
Rückfahrt mit der Fähre nach Melbourne...
De retour a Melbourne...
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Dann kam das schlechte Wetter. 5 Tage Regen, zum Teil noch dazu Sturm. Und kalt wars auch. Neidvoll schauten wir aus unserem Dachzelt auf die dicken Luxuscampervans, deren Insassen vom schlechten Wetter gar nichts mit kriegten. Brrrr – aber das ist auch ein Teil unseres Freiheitspakets! Und immerhin haben wir ein Zelt auf dem Dach und sind keine noch bedauernswerteren Boden-Zelter :o)
Doch dann, als wir mit unserem Auto den 33Km langen Ocean Beach am Wasser entlang fuhren oder die heftige 14Km Offroad-Strecke zu den berühmten Montezuma-Waterfalls waren wir HEILFROH, dass wir diesen Jeep haben - und kein dickes Wohnmobil! Das Auto ist ein Traum, es kommt einfach überall durch und wir beginnen langsam, die Grenzen zu er-fahren (wohl eher die in unseren Köpfen als die des Autos). Die Hulapuppe kommt jedenfalls endlich in Schwung!
Und gerade dass man die Natur mitkriegt ist ja eigentlich das Tolle – wir kommen an die entlegensten und schönsten Stellen, schlafen fast immer mit dem Rauschen des Meeres oder Plätschern eines Flusses ein, hören draußen alle möglichen Tiere herumtapsen und rufen, kriegen Wind und Wetter mit (im guten wie im schlechten) – und all das ist ja eigentlich das Aufregende und Andere.
Ach ja, der wilde Westen. Wilde Natur. Viele Berge, Flüsse und Wälder. Schroffe Felsen und Traumstrände. Sehr, sehr wenig Leute oder Städte. Kaum geteerte Straßen. Starke Strömung und große Wellen.

L´Ouest sauvage, tres sauvage… Le mauvais temps nous embete un peu et on envie les voisins dans leurs campingcars. La jalousie est vite oubliee apres quelques pasages 4X4 memorables sur les plages et en foret vierge. On commence a tester les limites (ou plutot nos limites) avec notre voiture geniale. Elle nous amene partout et on dort tous les jours (au sec) ou on veut. On a en plus une grande autonomie (deux reservoirs : essence et LPG, deux frigos et tous le matos pour camper. ...
Anke a finalement pu faire du cheval et j´en ai profite (pour changer…) pour aller a la peche en bateau. –super-
De retour a Melbourne, on doit se presser un peu maintenant pour arriver a Sydney et retrouver Armin et Nathalie avant notre passage sur la cote est !
David scharrte schon mit den Hufen, endlich waren wir dort – in (fly-)fisherman’s paradise. Und nicht nur für Angler ist dieser Zipfel Erde traumhaft schön! Während ich meine Zeit meist mit AmSeeInderSonneLiegenundLesen verbringe steht David stundenlang am und im Wasser und angelt… und wenn dabei ein schöner Fisch rauskam, gabs abends natürlich ein Festessen!FINALEMENT !
J`y suis au paradis de pecheurs a la mouche, et pour quelques jours, j´ai le choix entre quelques centaines de lacs et retenues bourres de truites (il parrait). Les locaux parlent malheureusement d´une tres mauvaise saison et j´ai beau essayer, je ne serai pas tres chanceux niveau truites.
No worries, c´est pas grave, les paysages sont tellement magnifiques, que je ne suis meme pas decu. On a pu quand meme griller quelques poissons le soir au coin du feu.
An den großen Stauseen Lake Gordon & Lake Pedder trafen wir Bill. Bill ist 84 (vierundachtzig!) Jahre alt und reist allein (bis letztes Jahr mit seiner Frau) in seinem selbst zum Wohnmobil umgebauten Brotlieferwagen (ausgestattet mit Küche, Dusche, Computer, Handy, …!) seit 6 Jahren durchs Land. Ein absolut bewundernswerter Mann! Er lud uns auf einen Wein ein und hatte jede Menge spannende Geschichten auf Lager. Genial.
Nous avons quitte cette petite capitale tres sympathique pour nous replonger dans la nature sauvage d´une petite ile nomee Bruny. Dans ces paysages superbes se cache une faune (pour nous) tres exotique comme des pinguins nains, peroquets, walaby blanc etc..
